Interplay

bezieht sich auf das Zusammenspiel aus Musik, Tanz, Zeichnung und anderen Kunstformen

Das Projekt „Interplay“ wurde 2017 von dem Künstler Joerg Hufschmidt gegründet um die Erfahrungen mit Improvisierter Musik, Performance, Klangkunst und Zeichnung zu einer multimedialen Aufführungsform zusammenfliesen zu lassen.

Die Besetzung mit dem Künstler Joerg Hufschmidt, dem Tänzer Ingo Reulecke der Künstlerin Ulrike Schoeller und dem Musiker Joachim Zoepf begreift sich als in allen Ebenen gleichberechtigter Aufführungskörper der in der Verbindung von tänzerischer, performativer, musikalischer und zeichnerisch graphischer Arbeit einen künstlerischen Wirkungskreis darstellt, der im Wechselspiel von Strukturiertem und Improvisierten Neuland betritt.

Eine Aufführung von Interplay zielt weniger auf vordergründige Bestätigung ästhetischer Haltungen als auf ein respektvolles Zusammentreffen autonomer Kunstformen, die durch ein reflektiertes performatives und musikalisches Denken der Akteure erweitert wird.